aussetzen/verschenken 8

8. Dämonen II   „Ich schreibe ein Gedicht. Extra für Sie.“  Die Leute mögen das. Vor allem die Frauen.  Sebastian sitzt neben mir. Er macht Bilder aus dem Ruß von […]

aussetzen/verschenken 7

Die Menschen freuen sich. Über Birgits Gedichte. „Bitte eines über Tulpen!“ „Schreiben Sie vom Lächeln!“ Ich sitze daneben. Kaum jemand will, dass ich ihm ein Bild male. Ich schwenke um. […]

aussetzen/verschenken 6

Der Friede. Die Tulpen. Meine Sehnsucht. Die Passantinnen sagen mir ein Thema und ich schreibe ein Gedicht dazu. Während ich schreibe, gehen sie rasch noch einmal etwas einkaufen – oder […]

aussetzen/verschenken 5

Wer etwas bekommt, muss etwas geben. – Gesetz des Marktes – Wenn also zwei so dasitzen, Gedichte und Bilder verschenken, dann „… wollen Sie uns nur testen!“ „Wie bitte?“ „Das […]

aussetzen/verschenken 4

Wer etwas bekommt, muss etwas geben. – Gesetz des Marktes – Wenn also zwei so dasitzen,  Gedichte und Bilder verschenken,  dann müssen sie etwas bekommen. Zwei hartgekochte Eier zum Beispiel. […]

aussetzen/verschenken 3

Auf  zwei Kartons schreibt sie mit großer Schrift. So wie Bettler, wenn sie  in wenigen Buchstaben ihre Situation erläutern und um ein paar Euro  bitten. Aber unsere Schilder bitten um […]

aussetzen/verschenken 2

Der Auferstandene wird erkannt an seinen Wunden. Sag ich. Und am Dienen. Sagt der Freund.   Das ist unsres Herrn Vermächtnis. Er ist aufgefahren in den Himmel. Wir blieben zurück. […]

Aussetzen als Pfingstvorbereitung

Vor einigen Wochen haben Birgit Mattausch und ich uns auf zwei Klappstühle gesetzt. An Orten, an denen man es nicht erwartet:  Nachts mitten auf einer Wiese. Im Nebel neben einem […]

den Ruß abputzen

Ihr sucht Jesus? Er ist nicht hier! Seht die Stelle, wo er gelegen hat! Ich habe den mit Ruß überzogenen Korpus in Papier eingeschlagen. Um ihn zu reinigen.     […]